Kirkenes

Ahoi und Takk aus Kirkenes/Norwegen. Auf die Minute 120 Stunden bzw. Genau 5 Tage waren wir unterwegs und haben dabei knapp 600 Seemeilen seit Archangelsk zurückgelegt. Der Schlag war nicht ohne. Erst Flaute dann viel Wind und Kälte in der Barentsee. Vor Murmansk dann viele Speergebiete aus denen wir vertrieben werden, dann später aber doch durchsegeln. Ansonsten wãren wir noch immer unterwegs. Auch hier viel Wind, ungewöhnlich steile und kurze Wellen. An der Grenze nochmal ein Besuch an Bord. Um 23.40 Uhr sind dann die Leinen fest. Zu Hause verschärft sich die Situation leider weiter. Von daher werde ich am Montag bis auf weiteres nach Deutschland fliegen. Auch Viktor reist nach Hause. Carpe hat solange einen Platz im kleinen Hafen gefunden. Ich bitte unn euer Verständnis, dass ich mich erst später ausführlicher melden werde. Vielen Dank auch für die vielen guten Wünsche die uns erreicht habeN und auf bald.

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Murmansk

Vierter Seetag seit Archangelsk. Heute Nacht sehr kalt und viel Wind. Passieren heute Murmansk. Ankunft Kirkenes wohl morgen. All good & Ahoi.

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Barentsee

Flaute. Warten auf Wind. All good. Ahoi.

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Murphy`s Law

Wer sich heute vielleicht gewundert hat, warum unser Tracker zunächst den Aufbruch, dann aber unsere Rückkehr nach Archangelsk zeigt. Hier die Aufklärung:



Morgen nächster Versuch …

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Raus hier

So Leute. Wir werden morgen früh auslaufen und den aufkommenden Ostwind nutzen um so schnell wie möglich nach Norwegen zu kommen. Das wird sicher 4 Tage brauchen und wir werden uns wohl deshalb nicht melden können. Unsere schnelle Abreise hat mehrere Gründe. Wir sitzen heute bereits wieder seit Stunden wegen nichts in irgendwelchen Behörden. Morgen früh wird außerdem Carpe zum x-ten mal geprüft. Den Rest des Tages haben wir Wasser und Diesel sowie eine neue Batterie zum Boot geschleppt und Wäsche gewaschen. Was aber noch viel schlimmer ist, ist das es meinem Vater sehr schlecht geht und ich deshalb wohl bald nach Hause reisen muss. Das Boot kann und will ich nicht in diesem Chaos zurücklassen. Von den anfallenden bürokratischen Hürden mal ganz abgesehen. Ich habe gerade genug von Russland. Das betrifft ausdrücklich nicht die vielen lieben und hilfsbereiten Menschen, aber ich bin es gerade leid Tag für Tag nur damit zuzubringen überflüssige Probleme zu lösen und abzuarbeiten. Von der Sorge um meinen Vater mal ganz abgesehen. Drückt uns die Daumen. Ahoi.

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Archangelsk

Nach fast genau 40 Stunden sind wir gerade in Archangelsk eingelaufen. Der Anleger war dank „fachmännischer“ Hilfe vom Steg (Mooringleine) wieder nix für schwache Nerven. Der Hafen ist ganz ok soweit ich das auf die schnelle sehen konnte. Dafür ist heute die Motorbatterie kaputt gegangen. Aber Ersatz sollte hier „kein Problem“ sein. Ich freu mich dann langsam doch auf Norwegen :-). All good & Ahoi.

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Solowetski Inseln

Wir sind wieder im Salzwasser. Heute morgen haben wir die letzte von 19 Schleusen des Belomorkanals hinter uns gebracht und sind anschließend gute 40 Seemeilen zu den Solowetski Inseln gesegelt. Bei 5 bis 6 Beaufort und 7 Knoten Fahrt war das haute echt ein Spaß. Auf der Insel angekommen wurde es dann aber doch wieder kopmliziert. Der von unserem Kontaktmann angebene Anleger ist für Sportboote überhaupt nicht zugelassen. Dementsprechend wurden wir bei unserem Anlegeversuch in 25-30 Knoten Böen von einem Helmträger verjagt. Klasse. Also ging es meterweise in die enge und an den Rändern sehr flache Bucht. Auch hier Böen ohne Ende, die das manövrieren erschwert haben. Dann sehwn wir einen weiteren Anlwger der sich wohl gerade im Bau befindet. Mit Schwung und Schmackes legen wir dort an und vertäuen unsere Leinen. 5 Minuten später steht der eben noch hilfsbereite Wachmann dann vor uns und sagt: „Hier könnt ihr nicht bleiben.“. Ich glaube es mal wieder nicht. Die folgenden zwei Stunden (!) bringen wir damit zu, die Situation mit an die 10 Leute zu besprechen und einen Ersatzplatz zu suchen. Jeder erzählt was anderes und weiss am Ende auch nicht weiter. Wir fragen an einer alten Barkasse, ob wir längsseits kommen könne. „Kein Problem“, heisst wie schon fast üblich. Meine Frage nach der Tiefe wird ebenso beantwortet. Das Messen mit Peilstab bringt allerdings nur knappe zwei Meter und offennbar große Steine zu Tage. Das mache ich nicht. Nächster Versuch bei einem Motorboot vor uns. Der nimmt uns auch gerne will aber morgen ganz früh los, wenn sich das „Wetter beruhigt“. Ich sage ihm, dass das Wetter morgen eher noch kräftiger anstatt ruhiger wird. Wieder blicke ich in fragende Gesichter. 10 Minten später verlässt das Motorboot dann angesichts der „neuen“ Wetterinfos fluchtartig den Steg. Unser Glück. Denn damit haben wir einen Platz an dem wir bleiben können. Wie gesagt, dass ganze hat mal eben zwei Stunden gedauert und so fiel der Rundgang duch die Klosteranlage eher kurz aus. Das Gelände wirkt von außen wirklich sehr imposant. Innen ist allerdings leider viel Bruch und Schrott wie an so vielen anderen Orten auch schon. Irgendwie habe ich gerade ein bißchen die Nase voll von diesen andauerenden Unwägbarkeiten, Komplikationen, Bürokratie, Chaos und Verfall sowie immer neuen Fehlinformationen. Ich weiss, dass das morgen auch wieder besser ist, aber jetzt geradae muss ich es mal loswerden. Ich habe selten so viel Chaos an einem Stück erlebt. Morgen wollen wir den starken Wind übrigens nutzen und gehen den 150 Meilen Schkag nach Archangelsk an. Auch dort haben wir einen Kontaktmann. Ich bin gespannt, welche Kapriolen dann dort wieder auf uns warten. Diesel gabs heute übrigens auch keinen. War bestellt und „kein Problem“. Ahoi !

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Belomorsk

Oh Mann. Wir sind durch. Sowohl durch den Kanal als auch mit den Nerven. Heute hatten wir ja nur ein kurzes Stück vor uns. Dafür vier große Schleusen, eine Brücke und hunderte fliegen und sonstige Brummer. Dazu eine Affenhitze und keinen Wind. Vor der Brücke wieder stundenlang warten und unzählige Funkgespräche. Dafür treffen wir auf eine große russische Ketch. Skipper Nikolai ist ein Freund von Arved Fuchs, den bekannten deutschen Polarforscher und auf dem Weg in die Arktis. Er nimmt uns vor der Brücke auf Pãckchen und versorgt uns mit interessanten und wichtigen Infos. Dann anlegen am alten Betonsteiger und wieder viel Bürokratie wegen der Ausreise ins Seerevier. Gerade sind wir mit dem Taxi über Buckelpisten in ein Hotel. Hier gibt’s ein Restaurant. Das hamm wa uns verdient. Ahoi.

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Schleuse 14

Da liegen wir gerade. Direkt hinter der 14. Schleuse an einer Riesen-Beton-Pier. Da die Poller ewig weit auseinander sind, haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt und getrickst. Mir andren Worten: Poller, Baggerschaufel und Tannenbaum; fertig. Ansonsten alles gut. Mal wieder völlig alleine heute Abend und gute 65 Kilometer im Kielwasser. Morgen noch fünf Schleusen, eine wichtige Hubbrūcke (wir sind angemeldet) und ein paar Kilometer. Dann sind wir in Belomorsk an weißen Meer. Yieeehaaaaw!

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Nadvoizy + Video-Botschaft

Hallihallo, nach zwei Tagen im Nirvana und Funkloch sind wir wieder online. Aber nur seeeeehr langsam. Wir stehen nach gut 56 Seemeilen in Nadvoizy unmittelbar vor Schleuse 10. Heute war ein echt schöner Segeltag auf dem Vyg-See, der Teil des Belomorkanals ist. Übermorgen planen wir am Weißen Meer in Belomorsk einzutreffen. Bis dahn warten aber noch zwei lange Tage auf uns. Sorry, wenn gerade nicht viel kommt, aber wir sind hier echt weitab von der Zivilisation und froh wenn wir überhaupt mal Netz haben. Gleich gehts noch in die russische Sauna. Ich bin schon ganz gespannt.

Ja und dann gibts heute noch eine neue Video-Botschaft. Diese mal für Cord Tepelmann, der in der gleichen Sportbootschuikle wie ich damals seinen Segelschein gemacht hat. Also lieber Cord. Auch an dich vielen Dank für deine Unterstützung und viel Spaß mit dem Video. Ahoi !



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Funkloch

Hallo, wir sind hinter Schleuse 8 wegen starkem Nordenwind eingeweht. Es gibt nichts, auch kein Handy. Sind gerade auf dem ansonsten abgeriegelten schleusengelände im funknetz. Hoffe morgen geht’s weiter. All good.

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Povenets

Ui. Hat dann doch 13 Stunden bis Povenets gebraucht. Jetzt liegen wir unmittelbar vor der ersten Schleuse in den Belomorkanal. Ein weiteres großes Ziel ist ereicht. Wir sind trotzdem ganz schön Banane. Gerade wurde noch Diesel von den Hafenarbeitern gekauft und tagsüber Wasser aus dem See in Carpes Tank gefüllt. Wir sind bereit für den Trip nach Norden. All good. Ahoi.
P’S.: Danke für die Spenden in Carpes Bordkasse. Das freut uns wirklich sehr. Und an die Neunmalklugen die fleißig meckern und auf YouTube Dislikes geben: Have a nice day :-).

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Kizhi 2

Ein wahrhaft mystischer Ort. Weltkulturerbe Kizhi in Russland. Mitten im Onegasee liegt diese kleine verzauberte Insel mit uralten Holzkirchen, viel Geschichte und einer einzigartigen Stimmung. Bald mehr .. Ahoi !

WICHTIG! Bitte beachtet, dass ihr das 360 Grad Video nur dann richtig betrachten könnt, wenn ihr über einen aktuellen Browser verfügt bzw. die aktuelle youtube App auf dem Tablet habt. Wenn ihr nur ein verzerrtes Bild seht, wird das Video nicht ordnungsgemäß angezeigt. Die beste Qualität erhaltet ihr durch Auswahl der 4K Auflösung am PC bzw. HD in der App.

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Kizhi

Es schifft und schifft und schifft ….. Aber davon lassen wir uns die Laune nicht verderben. Auch nicht von der heute rasanten einen Windstärke, welche uns einen Tag unter Maschine abgerungen hat. Morgen solls wieder etwas pusten und wir hoffen so bis zum Eingang des Belomor-Kanals bei Povenets zu kommen, der uns ins Weisse Meer führen soll. Wir liegen derweil auf der Insel Kizhi. Einem UNSECO Weltkulturerbe und bekannt durch seine riesigen hölzernen Kirchen sowie die übrigen hier zusammengetragenen Artefakte aus früheren Zeiten. Ein wirklich faszinierender Ort. Leider wird das Wahrzeichen der Insel – nämlich die große Kuppelkirche – gerade restauriert. So sind derzeit nur Teile des imposanten Dachs zu sehen. Dafür haben uns aber die vielen anderen Sehenswürdigkeiten mehr als entschädigt. Dazu bald mehr in einem ausführlichen Blog. Wir müssen uns jetzt erst mal trocknen, die nassen Klamotten aufhängen und uns Gedanken übers Abendessen machen. Ahoi !

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Russia 3

Wir machen einen Sprung nach Schlüsselburg. Hinter uns liegt die Newa bzw. 40 km Flussfahrt seit der letzten Petersburger Brücke und eine Nacht bei den „Sea Wolves“, einer kleinen privaten Club-Marina direkt am Fluss. Eigentlich wollten wir ja in einem Rutsch nach Schlüsselburg durchfahren, allerdings waren wir irgendwann echt fertig mit der Welt. Dauerregen, Müdigkeit, ein gescheitertes Ankermanöver sowie eine etwas nervenaufreibende Brückendurchfahrt auf halbem Weg nach Schlüsselburg ließen uns spontan den keinen Hafen anfahren, um eine Nacht Schlaf zu tanken. Das letzte Stück zu dem geschichtsträchtigen Ort direkt am Ladogasee war dann mit 10 km nur noch sehr kurz. Das haben wir tags drauf quasi auf einer Pobacke abgesessen. Nun liegen wir an einer einfachen Steinmauer, die aus Zeiten von Peter dem Großen stammen soll. Klampen oder ähnliches gibt es hier nicht. Nur in paar alte Hacken und eine in den Boden geschlagene Stange, an denen wir unsere Leinen vertäut haben. Toiletten, Dusche oder gar Strom gibt es selbstredend auch nicht. Dennoch liegen wir hier eigentlich ganz OK. Wenn da nur nicht die merkwürdigen Geschichten des Lotsen in Petersburg wären, der uns vor abendlichen Besuchen der lokalen Wodka-Leichen warnte. Na mal abwarten. Die kleine „Promenade“ mit dem Fähranleger zur Noteburg und einem „Peter dem Großen“ Denkmal scheint jedenfalls tatsächlich ein Hotspot des Städtchens zu sein. Zumindest finden sich hier tagsüber immer wieder Spaziergänger, aber hauptsächlich junge Pärchen in ihren Autos ein. Dann wird aufs Wasser geschaut oder ein paar Jugendliche springen sogar in die eisige Newa und filmen sich für Youtube.

Der Ort selbst ist schon was ganz anderes als St. Petersburg. Viel Verfall und eckige Häuserblöcke aus Sowjetzeiten. Es gibt ein paar Läden und einen kleinen Markt. Die Nebenstraßen sind bereits nicht mehr asphaltiert, sondern einfache Schotterpisten mit riesigen Schläglöchern und tiefen Pfützen. Unser erster Rundgang führt uns gleich mal in die Kantina. Eine Art Restaurant mit Self-Service, das früher wohl mal zu einem Werk gehört hat und nun der Öffentlichkeit offen steht. Hier nehmen wir ein gutes und günstiges Mittagessen. Leider sorgt das im weiteren Verlauf aber für eine kleine Durchfallattacke. Irgendwas war da wohl nicht so ganz in Ordnung. Die erste Nacht in Schlüsselburg ist dann doch spannend. Irgendwie warte ich dann doch auf den angekündigten Besuch von irgendwelchen Alk-Rabauken und lausche aus der Koje, ob sich jemand am Boot zu schaffen macht. Am Ende passiert aber rein gar nichts. Nur der Regen trommelt fortwährend auf Carpes Dach.

Ein weiterer Programmpunkt in Schlüsselburg ist natürlich der Besuch der Noteburg, dem eigentlichen Wahrzeichen der Stadt. Diese liegt auf einem kleinen Inselchen unmittelbar in der Mündung der Newa zum Ladogasee. Mit einer alten, klapprigen Fähre fahren wir in knapp 15 Minuten zu dem Eiland herüber. Bereits von weitem kann man die mächtigen Festungsanlage mit ihren Türmchen und Mauern erkennen. Der Ort selbst lässt uns dann staunen und schaudern zugleich. Denn im Grunde ging es hier immer nur um Gewalt, Krieg, Gefangenschaft, Tod und Folter. Angefangen von den Schweden die hier eine Fort betrieben und in einer Entscheidungschlacht gegen Peter den Großen schließlich Karelien an die Russen verloren, über die Zarenzeit in der hier viele Andersdenkende in einfachsten Verhältnissen gefangen gehalten wurden, bis hin zu internierten Revolutionsopfern und schließlich dem Zweiten Weltkrieg. Insgesamt 500 Tage verteidigten hier russische Truppen die Insel vor den deutschen Invasoren, die es so nicht schafften, den Belagerungsring um Leningrad zu schließen. Wir sehen alte Gefängniszellen und Geschütze, meterdicke Mauern und verfallene Backsteinbauten die mich nicht nur nachdenklich, sondern regelrecht traurig machen. Nach gut 2 Stunden geht es mit der Fähre wieder zurück zu unserem zu Hause. Bevor es weiter über den Ladogasee gehen soll, bunkern wir noch etwas Diesel. Dazu engagieren wir ein lokales „Taxi“ und fahren mit unseren Kanistern zur nächsten Autotankstelle.

Nach 3 Tagen in Schlüsselburg wird es Zeit weiter zu fahren. Es wartet der Ladogasee, immerhin Europas größter Binnensee. Die Etappe soll uns in West-Ost Richtung entlang des südlichen Ufers in die Swir führen. Der nächste russische Fluss den es zu überwinden gilt. Insgesamt ein Strecke von gut 80 Seemeilen die wir hoffentlich bei guten Wind bewältigen können. In der Swir haben wir für die kommende Nacht sogar einen Steg mit Wasser und Strom gebucht. Bin mal gespannt, ob das so hinhaut. Ansonsten müssen wir nämlich mitten im Fluss ankern.



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